Die sieben Grundprinzipien von Pilates

Pilates Hamburg SitupEntspannung
Auch bei intensiver muskulärer Anspannung bleibt man innerlich entspannt.

Konzentration
Die Übungen werden mit möglichst hoher geistiger Konzentration ausgeführt (Pilates: „Es ist der Geist, der den Körper formt.“).

Atmung
Die Geschwindigkeit der Bewegungsabläufe wird durch den Atemfluss bestimmt. Der Atem wird nie angehalten.

Zentrierung
Das asiatische Konzept der Kraft aus der Mitte (jap. „Hara“) ist eines der wichtigsten Pilates-Prinzipien.

Präzision
Der präzise Bewegungsablauf ist die Voraussetzung für den Erfolg der Pilates-Methode. Jedes Detail hat seine Bedeutung.

Kontrolle
Der Geist kontrolliert die Bewegungen des Körpers, der Atmung und seiner selbst.

Fließende Bewegung
Typisch für Pilates sind die langsamen, fließenden Bewegungen, die nicht nur Verletzungen vorbeugen, sondern auch das Nervensystem beruhigt.

Neben diesen Grundprinzipien gibt es noch diese fünf Körperaspekte:

  • Atmung
  • Beckenstellung
  • Rippenstellung
  • Kopfstellung
  • Schulterstellung

Die Effekte von Pilates

  • fördert ein kräftiges und stabiles Körperzentrum
  • lindert Verspannungen und Schmerzen.
  • stärkt den Rücken
  • sorgt für eine aufrechte Körperhaltung.
  • mobilisiert die Wirbelsäule
  • erhöht die Beweglichkeit.
  • intensiviert die Entspannung
  • erhöht die Selbstsicherheit.
  • unterstützt den Aufbau von langen und schlanken Muskeln
  • steigert die Bewegungsanmut
  • erhöht das Wohlbefinden.
  • verbessert das Körperbewusstsein
  • steigert die innere Wahrnehmung
  • erhöht das Selbstwertgefühl
  • gibt eine neue Leichtigkeit im Umgang mit anderen Menschen
  • sorgt für einen entspannten Umgang mit Stress
  • hilft bei der allgemeinen Bewältigung des Alltags
  • erhöht die Sauerstoffaufnahme
  • steigert die Leistung im Beruf und Sport