Die sieben Grundprinzipien

Entspannung
Auch bei intensiver muskulärer Anspannung bleibt man innerlich entspannt.

Konzentration
Die Übungen werden mit möglichst hoher geistiger Konzentration ausgeführt (Pilates: „Es ist der Geist, der den Körper formt.“).

Atmung
Die Geschwindigkeit der Bewegungsabläufe wird durch den Atemfluss bestimmt. Der Atem wird nie angehalten.

Zentrierung
Das asiatische Konzept der Kraft aus der Mitte (jap. „Hara“) ist eines der wichtigsten Pilates-Prinzipien.

Präzision
Der präzise Bewegungsablauf ist die Voraussetzung für den Erfolg der Pilates-Methode. Jedes Detail hat seine Bedeutung.

Kontrolle
Der Geist kontrolliert die Bewegungen des Körpers, der Atmung und seiner selbst.

Fließende Bewegung
Typisch für Pilates sind die langsamen, fließenden Bewegungen, die nicht nur Verletzungen vorbeugen, sondern auch das Nervensystem beruhigt.

Die fünf Körperprinzipien

· Atmung
· Beckenstellung
· Rippenstellung
· Kopfstellung
· Schulterstellung